Psychosomatische Grundversorgung
Körper und Seele lassen sich nicht sauber trennen. Anhaltende Erschöpfung, Schmerzen ohne fassbaren Befund, Herzstolpern, Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel: Beschwerden dieser Art sind real und haben oft eine körperliche wie eine seelische Seite.
Unsere Qualifikation
Dr. med. Anatol Rocke und Agnes Theresia Rocke haben die Fortbildung zur psychosomatischen Grundversorgung absolviert. Schwerpunkte waren Angsterkrankungen, depressive Syndrome, funktionelle Störungen und somatoforme Beschwerden.
Was das in der Sprechstunde bedeutet
1
Erst die Abklärung
„Psychosomatisch“ ist keine Verlegenheitsdiagnose für den Fall, dass man nichts findet. Wir klären zuerst ab, was körperlich zu klären ist, und sagen Ihnen dann offen, was der Befund hergibt.
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Dann das Gespräch
Wir nehmen uns Zeit für die Zusammenhänge: Was ist wann aufgetreten, was hat sich im Leben verändert, was verstärkt die Beschwerden, was lindert sie. Oft ist das der Punkt, an dem Patienten zum ersten Mal einen roten Faden sehen.
3
Wenn nötig, die Weitervermittlung
Die Grundversorgung ist keine Psychotherapie. Bei uns können Sie über seelische Belastungen sprechen, ohne sich gleich in Behandlung begeben zu müssen. Wo mehr nötig ist, helfen wir bei der Suche nach einem Psychotherapeuten oder Psychiater und begleiten Sie weiter hausärztlich.
Dass dieser erste Schritt meist beim Hausarzt stattfindet, ist kein Zufall: Für die meisten Menschen ist er der Arzt, dem sie am ehesten vertrauen.

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Sprechen Sie uns gerne an, auch wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Beschwerden „dazu passen“.
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