Die Pille und Depression (Ärztezeitung-Telegramm vom 18.10.2016)

Hurra, endlich dringt es auch bei uns an die Öffentlichkeit: die u.a. vom Kollegen Jeffrey Dach aus FL, USA als „monster hormones“ zurecht kritisierten Kunsthormone sind einfach „miese“ Medikamente. Wir predigen unseren Patienten seit Jahren, diese abzusetzen (nicht nur aber vor allem bei der Hashimoto-Erkrankung). Sie verringern die Blut/Gewebsspiegel von Magnesium, Folsäure, Vit.B2,B6 und B12 und Vit.C und damit ziemlich genau die Kofaktoren der Serotoninsynthese und -speicherung sowie einer gesunden Mitochondrienfunktion. Die primären Vorteile der Pille sind mir durchaus bewusst aber wo Licht ist…

http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/gynaekologie/article/921484/hormonelle-verhuetung-pille-hoeheres-depressionsrisiko.html?cm_mmc=Newsletter-_-Telegramm-C-_-20161018-_-Gyn%c3%a4kologie