Männer sterben häufiger an COVID19 als Frauen

Intensivmediziner Professor KARAGIANNIDIS schreibt in der Ärztezeitung:

Auffällig ist der Einfluss des Geschlechts auf die Langzeitprognose. „Frauen können substanziell besser mit dem Virus umgehen als Männer“, erläuterte Karagiannidis. So haben Frauen ein um 37% geringeres Risiko, im Langzeitverlauf zu sterben, als Männer (Odds Ratio, OR: 0,63; p=0,001).

https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Intensivmediziner-kritisieren-Zu-viel-nichtinvasive-Beatmung-bei-COVID-19-418736.html

Meine persönliche Meinung / Frage hierzu:

Warum wird diesem seit langem bekannter Fakt in Politik und Medien nicht mehr Rechnung getragen? Ist es politisch in dieser Zeit nicht opportun, darüber zu berichen und danach zu handeln?

Wo bleiben die Aufschreie der sonst so lauten Gender-Apologeten? Haben Männer mittlerweile eine zu kleine Lobby?

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